03.06.2021

Bistum informiert die Frintroper Pfarrei St. Josef über neue Leitungsmodelle

Wenn Pfarrer Wolfgang Haberla in der Essener Pfarrei im nächsten Monat in den Ruhestand geht, möchte das Ruhrbistum dort ein neues Leitungsmodell einführen. Bistums-Vertreter haben dem Pfarrgemeinderat, dem Kirchenvorstand und dem Pastoralteam der Pfarrei am Dienstag verschiedene Modelle vorgestellt, bei denen zum Beispiel auch Team-Lösungen möglich sind. So soll trotz Priestermangel die Seelsorge vor Ort gestärkt werden.

Im November letzten Jahres teilte Pfarrer Wolfgang Haberla im Pfarrmagazin "Lichtblicke" mit, dass er den Bischof gebeten habe, ihn aufgrund seiner angeschlagenen Gesundheit bereits zum 1. Juli 2021 vom Amt des Pfarrers zu entpflichten. Dieser Bitte wurde entsprochen - in vier Wochen ist Pfarrer Haberla Ruheständler.

Im Pastoralteam, Pfarrgemeinderat und Kirchenvorstand stand in den letzten Wochen und Monaten immer die Frage im Raum: Wie wird es anschließend mit unserer Pfarrei weitergehen?

Am letzten Dienstag, dem 1. Juni, stellten Dr. Andrea Qualbrink, Referentin für Strategie und Entwicklung im Bistum Essen, und Personaldezernent Dr. Kai Reinhold allen drei Gremien verschiedene Modelle der künftigen Pfarreileitung vor. Ihre erste Botschaft dabei: Die Pfarrei St. Josef wird eigenständige Pfarrei bleiben.

Weitere Informationen zu dem nun einzuschlagenden Weg lesen Sie bitte in der Pressemitteilung, welche die Pressestelle des Bistums uns zur Verfügung gestellt hat.

Die Pressemitteilung finden Sie hier.

<- Zurück zu: St. Josef Essen - St. Antonius Abbas - St. Franziskus - St. Paulus